Samstag, 11. November 2017

Lebenszeichen

Blätter im Wind 

Der Herbstwind durch die Bäume weht,
den Tanz der Blätter er belebt.
Sie warten doch auf ihn - den Wind,
nur mit ihm ihre Reise beginnt.
In ihrem schönsten Kleid,
sind sie längst bereit.
Hoch immer höher trägt er sie hinauf,
der herrliche Tanz nimmt seinen lauf.
Leise ganz leise singt der Wind -
fliegt Blätter fliegt geschwind,
tanzt ihn euren feurigen Reigen,
ich begleite euch mit meinen Weisen.
Freudig tanzen sie der Erde entgegen,
genießen ein letztes Mal das Leben.
Sanft ganz sanft gleiten sie hinab zur Erde,
dieser zauberhafter Traum, der niemals enden werde.
Zärtlich Abschied nehmend streichelt sie der Wind,
dabei sein schönstes Wiegenlied er singt.
© Rosie Taubmann





Dieses Jahr gab es kein Herbstrascheln auf meinem Blog.

Dafür gibt es dieses kleine hübsche Gedicht, das ich im www (klick) gefunden habe. 

Es gab auch keine großartigen Blog-Einträge hier von mir zu lesen, aber das Leben läuft (wie wir alle ja wissen) nicht nach Plan. 

Das ganze Leben, sowie das vergangene Jahr, hat voller unerwarteter Begebenheiten und Geschehnissen gesteckt.

Viele schöne und glückliche Momente, aber auch viele traurige Sachen und Schreckmomente waren dabei.

Ich möchte das aber jetzt nicht zum Einstiegsthema machen und darum lasse ich es einfach erstmal so stehen. 

Die, die mich auf Instagram gefunden haben, haben fast täglich ein Foto zu sehen bekommen. Es ist auch keine große Kunst, mal eben ein Foto vom Handy hochzuladen. Dazu ein kleiner Satz und fertig. Es war quasi meine Art zu zeigen, dass ich noch da bin.

Aber meinen Blog hat es mir nicht ersetzt und vielen von euch auch nicht. Ich danke euch so sehr für die vielen und lieben Mails, die ich von soooo vielen lieben Leserinnen bekommen habe und es tut mir so leid, dass ich bis heute nicht geschafft habe, auf alle zu antworten. 

Manchmal reicht die Kraft nur bis zu einem bestimmten Punkt und ich habe gelernt (oder vielmehr lernen müssen), das so zu akzeptieren.


Ich werde versuchen mich wieder hier einzufinden und meinen Blog, so gut ich kann und es schaffe, weiterzuschreiben.

Vielen lieben Dank an alle Leserinnen, die über all die lange Zeit des Stillstandes hier geblieben sind und.... - bevor jetzt bei mir wieder Tränen vor Freude und Rührung kullern, sag ich noch einmal ein großes von Herzen kommendes DANKE!!💖

 




Fotos und Text copyright by v-vabelhaft.blogspot.de
Gedicht: hier *klick*

Montag, 6. März 2017

Salto Mortale & ein Rezept

Ach du liebe Güte!
Jetzt sind wir schon im März angekommen und überall kann ich die Vorboten des Frühlings entdecken - bei jedem Spaziergang kommt immer mehr dazu, was es in der Natur zu entdecken gibt.
Nicht dass ihr meint, ich hätte im Februar vollkommen gefaulenzt. Nein, so war es in der Tat nicht!
Ich hatte nur immer wieder ein Stelldichein mit ein- und demselben Infekt und jedesmal wenn ich dachte, jetzt gehts wieder besser - zack - da war er sofort wieder zur Stelle und hat mir zu schaffen gemacht. Zu guter Letzt hatte mich dann auch noch ein Magen-Darm-Infekt erwischt.

Nicht nur ihr habt auf mich verzichten "müssen", sondern auch immer wieder meine Physiotherapeutinnen, meine Trainerin am Pferd (und das Pferd selber auf meine mitgebrachten Möhren...), Verabredungen sind geplatzt, Arzttermine abgesagt worden, usw.
Nee, mit mir war echt nicht viel los.

Nur auf Instagram habe ich immer wieder Bildchen reingesetzt. Das bedarf ja auch wirklich keiner großen Mühe, denn das Handy ist ja sowieso voll mit tausenden Fotos und so habe ich wenigstens dort immer wieder kleine "Lebenszeichen" von mir senden können.
An den Tagen, an denen es mir besser ging, verspürte ich immer großen Drang zu backen.
So ist z.B. mein erstes selbstgebackenes Brot entstanden - ich bin immer noch stolz (*hihi*).
Zwei Tage später konnte ich aber schon wieder nix davon essen, weil es mir wieder schlechter ging.
So ging das den ganzen Monat Februar.


Aber nun haben wir einen neuen Monat.
Und was für ein schöner Monat das ist: der Frühling kommt zum Vorschein, es stehen Geburtstage an, das 4. Baby unserer Freunde hat gesund und munter hat das Licht der Welt erblickt (Mutter & Kind sind wohlauf) und zwei (Hunde-)Seelen haben sich gefunden.


Die französische Bulldogge ist vor kurzem von der Blumenfee adoptiert worden, das rosa Paket war selbstverständlich für das Baby und das leckere Brot will ich euch nicht vorenthalten. Natürlich dürfen auch die ersten Frühlingsboten nicht fehlen. ;))


Allerdings hat der Monat auch eher etwas "gewöhnungsbedürftig" angefangen...
Ich habe mich nämlich quasi als Kunstturnerin versucht.
Ja, würde ich den Text hier lesen, würde ich mich auch sofort fragen, wie das zu verstehen ist.

Aber es ist eigentlich schnell erklärt:
Ich lag auf der Couch und wollte zurück in den Wheely.
Bin also mit einer schwungvollen Drehung auf die Seite gerollt, um mich aufzurichten, als mir die Beine ihre Mitarbeit verweigerten, in dem sie ganz steif wurden und überhaupt nicht mehr kooperieren wollten. Diese störrischen Biester verdrehten sich beim Schwungholen so sehr, dass ich Übergewicht bekam und ungebremst auf den Fliesenboden knallte.

A.U.T.S.C.H.!


Wären Punktrichter anwesend gewesen, hätte ich für diese grazile Drehung und die ineinander verschlungenen Beine in der A-Note bestimmt 10 Punkte bekommen... na gut, vielleicht nicht 10, aber immerhin 8....  okay vielleicht auch nicht 8, aber zumindest 6 Punkte, aber bestimmt auf gar keinen Fall weniger als 5!😉
In der B-Note hätte es allerdings für diese unschöne Landung Abzüge gegeben...!
Ich lag ja auch da wie ein Wal, der versucht hatte eine Pirouette auf seiner Schwanzflosse zu drehen und daraufhin einen mächtigen Bauchklatscher gemacht hat.

Und in solchen Augenblicken biste ja dann immer a l l e i n e!

Vor Schmerz konnte ich mich erst gar nicht mehr bewegen und blieb einfach liegen. Die blöden Beine, die sich während des Sturzes weiter ineinander verschlungen hatten, ließen sich auch gar nicht entwurtscheln.... - schöne SCH....!!!!
Irgendwie schaffte ich es zumindest den Oberkörper aufzurichten - gar nicht so einfach, denn versuch das einmal, wenn deine Beine dermaßen verknotet sind, als wollten sie alle Figuren des Kamasutra auf einmal nachstellen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Herr Frosch ins Zimmer und war völlig erschrocken, mich als heulendes, jammerndes und Bein-verknotetes Etwas auf dem kalten Fliesenboden eingeklemmt zwischen Sofa und Rollstuhl zu finden.
Nee, auch das war kein guter Tag. Aber immerhin ist nix passiert, bis auf ein paar immer noch schmerzende Stellen.
Aber es war mir eine Lehre.
Ich kann euch garantieren, das war mein erster und letzter Ausflüg in die Welt des Kunstturnens!😋


 ***


Zum Schluss schreib ich euch noch schnell das Rezept vom Brot auf, denn es ist ungeheuer simpel, gesund, lecker, ohne großen Zeitaufwand nachzumachen und einfach nur genial!


Ihr braucht folgende Zutaten:

300g Dinkel-Vollkornmehl 
200g Weizenmehl(ich denke, dass man die Mehlsorten beliebig austauschen kann)
ca. 5 EL Brottrunk (Brotgewürz würde bestimmt auch gehen)
50g Leinsamen
50g Kürbiskerne
50g Sonnenblumenkerne (die ganzen Körner je nach Geschmack auswechseln)
1 1/2 TL Salz
500g lauwarmes Wasser
1 Würfel Hefe
- ...und einen Mixer mit Knethaken😉

Als erstes löst ihr die Hefe im lauwarmen Wasser richtig auf und gebt die ersten 300g Vollkornmehl dazu und vermengt es gut.
Sobald alles gut vermischt ist, gebt ihr die nächsten 200g Weizenmehl dazu und verrührt es wieder.
Dann gebt ihr den Brottrunk, das Salz und die Körner dazu und vermengt alles sehr gut miteinander.
Der Teig sollte schwer reißend sein (nicht zu flüssig, nicht zu fest).
Den Brotteig in eine gefettete und leicht bemehlte Form geben und ein paar von den Körnern oben drauf verteilen.
Danach geht das Ganze direkt in den vorgeheizten Backofen und sollte bei 180°C ca. 60 Minuten backen.

Lasst es euch schmecken!




Fotos und Text copyright by v-vabelhaft.com
   

Montag, 13. Februar 2017

Höhen & Tiefen

Manchmal läuft es nicht so rund, wie man es gerne hätte. Dann hapert es an allen Ecken und Kanten.
In solchen Momenten versteht man die Welt nicht mehr. Es fühlt sich an, als ob einem jemand den Wind aus den Segeln geklaut hätte.
In vielen Bereichen unseres Lebens ist das schon mal vorgekommen - mal mehr, mal weniger.
Aber es gibt niemanden, der sich davon freisprechen kann.
Sozusagen ein kleiner Trost, das mal gesagt zu bekommen, denn wenn man erst in so einer "Krise" drinsteckt, hat man das Gefühl, damit ganz allein auf der Welt zu sein.
Viele haben aber ähnliche Situationen erlebt und durchgestanden. Zwar ist jede Begebenheit sehr individuell und vom Empfinden jeder einzelnen Person abhängig, aber es gibt immer gewisse Parallelen der vorangegangenen Ereignisse.

Manchmal fehlt es leider oft an Mut oder der Stolz ist einfach zu groß um zuzugeben, dass man in einer Krise bzw. Klemme steckt und so bleiben wir mit dem Problem alleine zurück.
Die allerwenigsten schaffen es sich mitzuteilen, um vielleicht von Erfahrungen anderer zu lernen.
Aber so oder so lernt der Mensch aus schwierigen Situationen und "Krisen". Aus vielen nicht so schönen Begebenheiten gehen wir gestärkt hervor und sind gewappnet, um nicht unbedingt noch einmal so etwas oder ähnliches durchstehen zu müssen.
Aber leider erkennen wir das in diesen Augenblicken nicht, sondern fühlen uns allein, oft hilflos ausgeliefert und vor allem ungerecht behandelt.

Das Leben hat nun mal seine Höhen und Tiefen, denen wir alle ausgeliefert sind. Aber wir sind lernfähig und können unsere eigenen Erfahrungen als Lehrmeister sehen, der uns auch zeigt, wie kostbar jeder gute und sorgenfreie Moment ist und wir diesen nach jeder Krise noch mehr zu schätzen wissen.
Ohne diese Höhen und Tiefen wäre unser Leben wie eine langweilige Einbahnstraße, die dann irgendwann in einer Sackgasse endet, weil nichts Neues mehr an Erfahrungen oder Ereignissen dazu kommt.

Klar gibt es auch Situationen, in die wir unverschuldet hineingeraten, wie z.B. Schicksalsschläge und auch hier gibt es kaum jemanden, der sich (in welcher Form und unter welchen Umständen auch immer) davon freisprechen kann, so etwas nicht schon erlebt zu haben.
Das Leben verändert sich schlagartig. Nichts ist mehr so, wie es war und all die Pläne und Vorhaben verschwinden im Nichts. Auch für die Menschen im näheren Umfeld verändert sich alles. Ja, so ein Schicksalsschlag schlägt zum Teil große Wellen und bringt nicht nur das eigene Dasein ins Wanken.

Aber worauf ich eigentlich hinaus wollte war, dass man sich nicht geschlagen geben darf, denn es gibt immer ein Morgen!
Wie ich es oben auf meiner Seite schon stehen habe:
Man kann zwar kein neues Leben beginnen, aber täglich einen neuen Tag! (Henry David Thoreau)
Es liegt an uns selbst, wie wir jedem neuen Tag entgegentreten und was wir aus den vielen Begebenheiten und Situationen machen, die sich immer wieder ergeben.





Persönliche Kurzmitteilung:
Auch wenn es so aussieht, als würde ich den Blog und euch meine Lieben vernachlässigen, ist das nicht ganz richtig. 
Herr Frosch und ich sind hier nur ziemlich am Werkeln: aussortieren, neue Möbel aufbauen, vorhandene Möbel umstellen, Möbel aus- und einräumen, Trödel verkaufen,.... abends völlig k.o. auf die Couch fallend, usw. 😉😉😉
Aber ich bin zwischendurch immer wieder online und lese. Ich schäme mich das zuzugeben, aber in letzter Zeit habe ich nur gelesen und nicht kommentiert. TUT MIR SEHR LEID!
Ich war jeden Tag nach den ganzen Aktivitäten irgendwie zu müde, um noch zu kommentieren.
Könnt ihr mir verzeihen????
Bitte sagt, dass ihr mir verzeihen könnt!!!!! BITTE!!!😉




Text copyright by v-vabelhaft.blogspot.de

Dienstag, 31. Januar 2017

Eine Erklärung für (fast) alles

Lang ist's her, aber nun bin ich wieder hier.
Jetzt sitze ich hier, knabbere nebenbei die letzten Mandel-Spekulatius-Plätzchen auf und tippe...
Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, warum ich mit dem Schreiben so getrödelt habe.
Aber irgendwie gab es auch nix zu schreiben.... und als ich zwischendurch was schreiben wollte, fiel mir partout nichts ein - sozusagen eine Schreibblockade, oder so. 😋
Blöd so etwas, aber es lässt sich ja nun mal auch nicht ändern.

In der ganzen Zeit habe ich auch nix wirklich Aufregendes gemacht oder erlebt.
Abgesehen von einem, nee zwei Augenarztbesuchen, weil ich irgendeine Entzündung hatte, die sich erst nicht behandeln lassen wollte. Und dann letzte Tage ein unerwarteter Zahnarztbesuch.... - ganz blöde Sache, 'ne doofe Nuss hat mir doch tatsächlich ein Stück Zahn abgebrochen. Natürlich oben...ganz hinten - großes Kino! *grummel*

Ach ja, ich war aber auch ganz fleißig, weil ich nach langer Unterbrechung endlich weiter aussortiert habe. Mir fällt es ja manchmal schon schwer, mich von den Dingen zu trennen.... - jetzt habe ich mich aber "tapfer" durchgebissen und ordentlich aussortiert.
Ich frage mich nur, wo das ganze Zeug hergekommen ist.*grins*
Wir können doch nicht wirklich so viel angehäuft haben!?
Meine Güte, das hört sich an, als wären wir die totalen Sammeltypen...
Ich kann euch an dieser Stelle aber ganz getrost versichern, dass wir keine Messis sind, sondern nur einen ganz normalen Haushalt führen, wo sich im Laufe der Jahre anscheinend einiges angesammelt hat und davon meiner Meinung nach zuviel.
Irgendwie scheine ich auch heutzutage mehr Freiräume - also materiell gesehen - zu benötigen.
Und davon abgesehen, finde ich es auch total befreiend, wenn ich Platz geschaffen habe.
Kennt ihr das auch?

In letzter Zeit war ich auch viel auf Instagram unterwegs und muss sagen, das ist echt 'ne kleine Sucht.
Eigentlich will man ja immer nur mal schnell gucken und ZACK..., ehe man sich versieht ist der Tag schon vorüber... so oder so ähnlich.... 😇😅
Ist ja auch alles so schön einfach gehalten... mal auf die Schnelle ein Foto hochladen, das Herumstöbern bei den vielen anderen Profilen.... - ich sags euch: pure Verführung...🙈
Auf Instagram tauchte auch immer wieder die Frage nach dem Rollstuhl auf. Also eher gesagt die Frage nach den Gründen, warum ich den Wheely benutze.

Eigentlich hatte ich das ja schon ein paar mal erwähnt, aber für alle "Neuankömmlinge" und neuen Leser nochmal eine ganz kurze Erläuterung:
Aufgrund einer Erkrankung und einer darauffolgenden falschen medikamentösen Therapiemaßnahme, die meinem Körper sehr geschadet hat und ich mich deswegen nicht mehr auf den Beinen halten kann, benötige ich den Wheely als Fortbewegungsmittel.
(An dieser Stelle von mir nochmal ein kleiner Hinweis: Verlasst euch NIEMALS nur auf eine ärztliche Meinung, egal ob von einem niedergelassenen Arzt oder einem Krankenhaus.)
Vielleicht wäre ich irgendwann (im Alter) so oder so dauerhaft auf einen Rollstuhl/Rollator angewiesen gewesen, aber jetzt hätte es noch nicht sein müssen.
Ich gehe auch absichtlich hier nicht näher auf die Erkrankung ein, weil die nicht Thema meines Blogs ist und ich auch keinen Grund sehe, diesem Übel hier eine Bühne zu geben.
Auf meinem Blog dreht es sich um mein Leben im und mit dem Wheely und die damit verbundenen mehr oder weniger komischen Situationen und Erlebnisse, um meine Gedanken, usw.

So, ich hoffe, ich konnte einigen mit dieser Erkärung weiterhelfen und verabschiede mich nun auch für heute schon wieder, denn unser aller allseits beliebtes großes schwedisches Möbelhaus wartet nämlich auf Herrn Frosch und mich...... und unser Portemonnaie - vielmehr dessen Inhalt!😋
*you.know.what.I.mean*
(Demnächst ein ExtraPost über unseren Möbelkauf????)




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Freitag, 6. Januar 2017

Gedenken










Das Leben ist ein Kommen und Gehen und jeder Verlust ist schmerzlich für die Hinterbliebenden.
Bei Erinnerungen steigen oft Tränen in die Augen.
Aber egal wie lang oder kurz das jeweilige Leben auch war, die Erinnerungen und die Liebe sterben nie - sie sind Trost und Halt zugleich.

In Erinnerung an meine Lieben.
 







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Spruch im Foto: Quelle - Todesanzeige